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Erste Hilfe für Ihre FiBu!

Mit wem haben sie es zu tun?


Frau Leidolf:

Ich habe ganz bodenständig, nach dem Abitur mit Leistungskursen Betriebswirtschaft/Rechnungswesen und Englisch, eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht, fast 20 Jahre als fest angestellte Buchhalterin mit ein paar Semestern BWL und dem Bilanzbuchhalter IHK gearbeitet.
In vielen Jahren in diversen Buchhaltungen, der unterschiedlichsten Unternehmen, in ebenso unterschiedlichen Branchen, durfte ich zahlreiche EDV-Programme kennen lernen und nach diversen Rechnungslegungsstandarts bilanzieren.

Viele Unternehmen in denen ich angestellt war hatten jedoch folgende Gemeinsamkeiten:

  1. Die FiBu Programme, wie auch immer sie hießen, waren nur von Systemhäusern installiert und dünn bis schlecht auf den Kunden angepasst. Sie hatten gelegentlich sogar noch kräftige Fehler in Modulen oder sogar Bilanzdifferenzen, die hingenommen wurden und, aufgrund einer gewissen EDV Abneigung anderer Vertreter meiner Zunft, nicht mit den durchaus willigen Systemhäusern behoben wurden.
  2. Die Abteilungen arbeiten wunderbar zusammen solange es um Verkaufen/Einkaufen und Arbeitszeiten geht, aber warum sollten sich Personen, die nicht im Finanz-/Rechnungswesen arbeiteten mit solch unangenehmen Dingen wie Umsatzsteuern oder Bestandsführung belasten?
  3. Der Jahresabschluss ist immer für alle total überraschend und beginnt in der Buchhaltung erst nach Feierabend, davor hilft man den Kollegen beim Belege suchen.
  4. Der letzte der im Unternehmen über wichtige Finanzthemen informiert wird ist der Buchhalter der es buchen muss.
  5. Leider ist der, der den Zettel nicht wie die anderen Kollegen ins nächste Fach der Hauspost packen kann, auch der Buchhalter!

Der Buchhalter/Die Buchhalterin  auch bekannt als Erbsenzähler, Spaßverderber, lästiger Verwaltungsheini oder Unternehmensgeizhals …mutiert in vielen Firmen mittlerweile zum allwissenden Orakel,  das aus einer Kristallkugel erraten kann was ein Einkäufer meint,  wenn dieser einen Wareneingang für 1000 Stück von Artikel X  mit einem Lieferschein über 20 Stück von Ware Y kombiniert und die Rechnung über 50 mal Artikel Z  geprüft und total selbstverständlich in die Buchhaltung trägt.
Diese Erkenntnisse und zahllose leidige Diskussionen - über den Sinn/Unsinn des  Auslagerns von Buchhaltungen ins Ausland - das Für und Wider von Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens - endlose Meetings zu Themen die im Gesetz eindeutig geregelt sind, brachten mich zu der Überzeugung ein wenig mehr den Gedanken, dass Betriebswirtschaft eine der Sozialwissenschaften ist zu verfolgen und auf die Worte eines weisen Professors zu hören:

„Tun sie bitte das, wovon sie Ahnung haben, denn es gibt mehr als genug Leute die einfach keine Ahnung haben und dafür viel Geld kassieren.
 Gehen SIE meine lieben Studenten bitte in diese Welt und zeigen, dass es auch für Fachwissen eine Berechtigung gibt.“

Nun denn, ich habe mich damit selbstständig gemacht wovon ich wirklich Ahnung habe:
- Ich mache Projektarbeit im Rechnungswesen
- Ich trainiere Buchhalter
- Ich habe Mitarbeiter, die ich fair bezahle, weil sie es wert sind!
- Ich bilde mich regelmäßig fort und gebe mein Wissen gern weiter
- Ich bin ein Verfechter der Strategie, daß Unternehmen dann besser funktionieren, wenn die Mitarbeiter verstehen warum sie etwas tun sollen
- Teamarbeit heißt für mich nicht, Toll Ein Anderer Macht’s, sondern themenorientiert, engagiert, aktiv, motiviert.
- Ich setze mich immer mit vollem Engagement ein, denn ich nehme auch nur Aufgaben an, von denen ich Ahnung habe

Mittlerweile gibt es meine Firma seit 3 Jahren  und ich kann auf ein Umsatzwachstum von 150% ebenso stolz sein,
wie auf meine mittlerweile 6 Mitarbeiter, die mir stets den Rücken frei halten.

Berufserfahrung:

Seit 2014
Geschäftsführerin
Christine Leidolf Buchhaltungsdienstleistungen
www.Christine-Leidolf.de

>> 2007 - 2013
Accountant / Buchhalterin
Invensys Systems GmbH

>> 2003 - 2007
Buchhalterin / Accountant
The Continuity Company Deutschland GmbH

>> 2002 - 2003
Buchhalterin/ Accountant
Omron Electronics

>> 1997 – 2002 (von 1997 bis 2000 als Teilzeitkraft parallel zum Studium)
Accountant
Toyota Tsusho Europe S.A.

>> 1994 - 1997
Buchhalterin
Schierle Stahlrohre KG

>> 1993 - 1994
Korrespondentin für Wirtschaftsauskünfte Skandinavien und BeNeLux
Verband der Vereine Creditreform e.V.

>> 1991 – 1993
Ausbildung zur Industriekauffrau
Zamek Nahrungsmittel GmbH & Co. KG

Fort- und Weiterbildungen:

>Regelmäßige Updates zu aktuellen Rechnungslegungs- und Steuerthemen, z.B. bei der IHK
>2010 - 2012  Steuerfachschule Dr. Endriss Bilanzbuchhalterin IHK
>1997 - 2000 FH Duesseldorf Studium BWL

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